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Die Zeichen der Verzweiflung mehren sich – Ein Artikel der NZZ vom 22. April 2015

Jubiläum

Am Anleihenmarkt setzt sich der Trend zu tieferen Renditen fort. Europäische Banken sind so verzweifelt, dass sie ihren Konkurrenten etwas zahlen, wenn diese ihnen Überschussliquidität abnehmen.

 

Am Schweizer und am europäischen Anleihemarkt hat sich am Dienstag der Trend zu tieferen Zinsen und Renditen grundsätzlich fortgesetzt. Abgesehen von kurzen Irritationen orientierten sich die Anleger an den massiven Wertpapierkäufen der Europäischen Zentralbank und an den Unsicherheiten, die von den vor sich «hinköchelnden» Sorgen über ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone ausgehen.

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