Der Weiterbildungskredit für Flexible und Unabhängige

Wollen Sie beruflich weiterkommen? Jetzt optimale Finanzierung wählen! Die Entscheidung für eine Weiterbildung ist mit vielen Verpflichtungen und Entscheidungen verbunden. Eine der grössten Fragen ist meist die Finanzierung. Für viele ist dies auch der Grund, weshalb die geplante Weiterbildung verschoben werden muss oder sogar scheitert.

Denn bevor Sie mit einer abgeschlossenen Weiterbildung eine höhere Position erreichen und somit auch ein höheres Gehalt beanspruchen können, haben Sie noch mehrere Monate mit einem geringeren Einkommen vor sich. Vielleicht kennen Sie die Situation auch schon von Ihrer Erstausbildung oder von Ihrem Studium? Schnell können finanzielle Aspekte die Chance auf einen Abschluss minimieren.

Auch bei Weiterbildungen, die dem Unternehmen dienen, ist die finanzielle Absicherung nicht mehr zu 100% gewährleistet. Denn leider wird die Zahl der Arbeitgeber immer geringer, die eine berufsbezogene Weiterbildungen komplett oder teilweise bezahlen. Doch damit Sie sich vollkommen auf Ihre Ausbildung, Studium oder Weiterbildung fokussieren können, bieten wir Ihnen einen fairen und günstigen Weiterbildungskredit an.

Aktuelle Finanzielle Situation für Weiterbildungen

Die Zeit während des Studiums

Laut der Angabe auf berufsberatung.ch müssen Studierende, die nicht mehr bei den Eltern wohnen zwischen CHF 20’000 und CHF 30’000 pro Jahr für Studiengebühren, Studienmaterialien, Miete, Versicherung, Verpflegung oder auch Transportkosten und Kosten für Internet, Steuern und Kleidung aufbringen. Doch wie können Studenten diese Summe aufbringen? Laut Gesetz haben Eltern die Pflicht, ihre Kinder während einer Ausbildung oder Studium finanziell zu unterstützen, wenn es sich dabei um die Erstausbildung handelt. Doch nicht immer ist die Ausgangssituation gegeben, dass Eltern für die Unkosten aufkommen können.

Eine andere Möglichkeit finanzielle Unterstützung zu erhalten sind Stipendien oder Fonds. Meist sind diese jedoch limitiertund daher heisst es, frühzeitig das Gesuch beantragen und am besten für den Beginn eine weitere Finanzierungslösung einplanen. Für die Zusage eines Stipendiums gibt es viele verschiedene Kriterien, die den Entscheid beeinflussen. Meist variieren die Kriterien in der Schweiz. Ob und wie viel Anspruch Studenten haben, ist unter anderem abhängig vom persönlichen Einkommen oder auch ob es sich um eine Erst- oder Zweitausbildung handelt. Für Fonds kommen vor allem Studierende in Betracht, die herausragende Leistungen erbrachten oder auch alleinerziehende Studentinnen. Studierende können mehrere Bewerbungen versenden. Sollten sie eine Zusage erhalten, müssen sie es melden.

Job und Studium zu vereinbaren wird zur Belastungsprobe

3 von 4 Studenten gehen parallel zum Studium arbeiten und das bis zu 2 Tage die Woche. Die Meisten nutzen diesen Nebenerwerb, um unabhängiger von den eigenen Eltern zu sein. Doch noch viel wichtiger, vor allem für einen leichteren Einstieg in die Berufswelt, ist der Nachweis praktisch und fachspezifisch geleisteter Arbeitserfahrungen. Meist werden dafür auch Praktiken in Kauf genommen, welche gar kein Gehalt enthalten. Doch wo und wie viel Zeit neben dem Studium zur Verfügung steht, ist sehr unterschiedlich. Auch die zusätzliche Belastung und der ständige Wechsel zwischen Studium und Job ist für viele auf längere Zeit betrachtet eine grosse Belastung, daher sollten Möglichkeiten für alternative Finanzierungen gesucht werden.

Die aktuelle Situation beruflicher Weiterbildungen

Laut einer statistischen Erbhebung des Bundesamts für Statistik im Jahr 2011 unterstützen 83% der schweizerischen Unternehmen Weiterbildungsaktivitäten. Doch nur 35% davon unterstützen auch interne / externe Kurse, die auf eine höhere Berufsbildung ausgerichtet sind. 48% der unterstützenden Unternehmen stellen lieber direkt Personal mit den benötigten Qualifikationen ein.

Ganz ausser Frage steht natürlich, dass sich jedes Unternehmen darüber freut, wenn Mitarbeitende sich privat und finanziell ganz unabhängig vom Unternehmen, während ihrer Freizeit weiterbilden und diese Weiterbildungen als Ziel den Erwerb von neuem Wissen oder eine Verbesserung der Kompetenzen des Mitarbeitenden mit sich bringen. Denn vor allem in der Schweiz haben Weiterbildungen einen hohen gesellschaftlichen und ökonomischen Stellenwert.

Je grösser das Unternehmen, desto besser ist die finanzielle Unterstützung für berufliche Weiterbildungen

Von den bereits erwähnten 83% an Unternehmen, welche Weiterbildungen unterstützen, zeigen sich Unterschiede im Vergleich zur Grösse des Unternehmens. Je grösser das Unternehmen, je höher ist auch die Unterstützung für berufliche Weiterbildungen.

Für eine externe Weiterbildung nutzen Mitarbeitende bis zu 27% private Anbieter für Weiterbildungen. Je grösser das Unternehmen, desto höher ist auch der Anteil an privaten Weiterbildungsanbietern. Weiterhin nutzen 12% der Mitarbeitenden das Weiterbildungsangebot von Schulen und Hochschulen. Es folgen öffentliche Ausbildungsinstitutionen, Wirtschaftsverbände und Handelskammern und andere Privatunternehmen.

Finanzielle Unterstützung durch Unternehmen

Doch gleich auf welchen Anbieter die Entscheidung gefallen ist, der Kostenanteil, welches das Unternehmen trägt ist sehr gering. Laut der Statistik betragen die mittleren Ausgaben aller Unternehmen 587 Franken für Weiterbildungen. Darin enthalten sind interne/externe Kurskosten, Reisekosten und Spesen. Pro Weiterbildungsteilnehmer fallen 1376 Frankenan. Unternehmen investieren 0.8% ihrer Arbeitskosten in Weiterbildungen.

Werden Weiterbildungen teilweise von Unternehmen finanziert, kann für die Mitarbeiter jedoch auch eine Art der Verpflichtung und Abhängigkeit gegenüber dem Unternehmen entstehen. Für viele ist diese Art der finanziellen Unterstützung eher eine Einschränkung, da die Bindung und Verpflichtung zum Unternehmen bis zu mehreren Jahren bestehen kann. Weiterhin würden Mitarbeitende sehr entscheidende Faktoren einer modernen Arbeitskultur verlieren, Flexibilität und Unabhängigkeit.

Diese Kosten können auf Sie zukommen

In der Schweiz gibt es unzählige private Weiterbildungsanbieter aber auch Hochschulen oder Handelskammern bieten ausgezeichnete Weiterbildungen an. Daher können sich die Kosten je Anbieter stark unterscheiden. Schnell können bereits für wenige Tage Kosten in Höhe von CHF 2’500 pro Tag zustande kommen. Vielleicht planen Sie ein CAS (Certificate of advanced studies)? Auch dafür sollten Sie mit Gesamtkosten von bis zu CHF 8’800 rechnen. Vielleicht planen Sie auch einen EMBA- oder MAS-Abschluss und möchten so Ihre Karriere auf ein vollkommen neues Level bringen. An Universitäten sollten Sie dafür mindestens CHF 65’000 einplanen.

Die Frage der Finanzierung

Daher nimmt die Frage der Finanzierung für Viele eine zentrale Rolle ein. Wie bereits angedeutet können schnell Kosten in Höhe von mehreren Tausend Franken pro Weiterbildung entstehen. Natürlich können Familie und Bekannte finanzielle Unterstützung anbieten, doch eine echte alternative Finanzierungsmöglichkeit sind Kreditfinanzierungen.

Viele Anbieter bieten speziell für Weiterbildungen Kredite an und gehen so besonders auf die besondere Situation ein. Auch wir bieten Ihnen einen Weiterbildungskredit zu fairen Konditionen. Wir sind ein Onlinemarktplatz für Kredite. Das heisst, im Vergleich zu einer klassischen Bank, wird Ihr Weiterbildungskredit direkt von privaten und institutionellen Anlegern finanziert. Wir von CreditGate24 fungieren als Vermittler zwischen Ihnen, die einen Kredit beantragen möchten und denen, die mit Ihrem Geld reale Projekte unterstützen möchten.

Der Weiterbildungskredit, der Sie finanziell unterstützt und nicht belastet

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